Transgender / Transgenderin

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Kürzlich las ich einen wirklich interessanten und unterhaltsamen Artikel über unsere Sprache. Das sie natürlich ein starkes Instrument ist, zum Beispiel um Gefühle zu unterstützen oder zu zeigen, ob wir uns zu benehmen wissen und in welche Richtungen wir denken, ist uns wohl bewußt. Doch welche kleinen und großen Unterschiede der eine Buchstabe hier zu viel und dort zu wenig manchmal ausmacht, darüber denken wir seltener nach.

In dem besagten Artikel ging es um das – Achtung, generische Maskulinum. Sprich, die Verallgemeinerung von weiblich und männlich in einer Schnittmenge. Also Bürger und Bürgerinnen sind einfach Bürger und Lehrer und Lehrerinnen sind eben Lehrer, Hunde und Hündinnen sind Hunde, Betriebsräte und Betriebsrätinnen sind halt auch wieder nur der Betriebsrat, Torwarte und Torwartinnen sind die Keeper und so weiter.

Soweit so gut, gelernt habe ich aus dem Artikel, dass eine Verallgemeinerung eigentlich falsch ist und man immer beide Formen anführen sollte und das macht es manchmal ein bisschen zäh in der Sprache, aber OK, wenn das so richtig ist, dann wollen wir dem auch gerecht werden. Niemand soll zu kurz kommen.

Auf der nächsten Seite war dann ein ungemein spannender Artikel über Transgender. Hmmmm….jetzt frag‘ ich mich dann doch, wieso steht da nun nicht Transgender und Transgenderinnen. Genau, gute Frage, ist doch eh Eins könnte man jetzt sagen. Ist es aber eben nicht, denn jede/r Transgender/in hat sich ja ganz bewusst für seine weibliche oder eben männliche Form entschieden. Also Bitteschön – ab jetzt bitte auch hier immer schön korrekt bleiben.

Mein Fazit für heute- ich lieben euch alle, ob mit oder ohne….einen Buchstaben mehr oder weniger!

Love, Peace and Respect! Eure Evy ❤️ 🌈

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